Mehrere Personen halten große, bunte Zahnräder aus Pappe hoch und lachen.

Damit die Abläufe reibungslos klappen, hat jeder seine Aufgabe. Wichtig ist, dass jeder weiß, was er zu tun hat.

12. September 2023 – Anzeige

Der Fahrplan für den Gebäudemanager

Hausmeister-Infos bietet einen neuen Workshop zum Thema Arbeitsplatzbeschreibung an

Der Fachkräftemangel macht auch vor kommunalen Verwaltungen und Einrichtungen nicht Halt. Kommunen, die im Bereich Gebäudemanagement auch in Zukunft gut aufgestellt sein möchten, brauchen motivierte und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Doch was erwarten Städte und Gemeinden von ihren Angestellten? Wie sieht die perfekte Arbeitsbeschreibung aus? Ein Workshop gibt Antworten auf diese und viele weitere Fragen.

 

Arbeitsplatzbeschreibungen bilden das Fundament für eine einheitliche Vorgehensweise bei der tariflichen Eingruppierung von Tarifbeschäftigten und der tarifgerechten Bewertung von Arbeitsplätzen. Sie schaffen Transparenz über die auszuübenden Tätigkeiten und ermöglichen eine objektive Aussage über die Wertigkeit des Arbeitsplatzes. Arbeitsplatzbeschreibungen sind als haushaltsbegründende Unterlage entscheidend für die Anwendung und Ausführung des Haushalts- und Zuwendungsrechts. Sie dienen als Grundlage für den Stellenhaushalt, die organisatorische Zuordnung im Gesamtgefüge und für die Organisations- und Personalplanung.

Doch wie sieht die perfekte Arbeitsplatzbeschreibung aus? Die Frage ist im Gebäudemanagement nicht mit wenigen Worten zu beantworten. Schließlich ist jede Anlage und jedes Gebäude anders, während gleichzeitig Sicherheit, Neutralität, Imageförderung unverzichtbar sind. Ein Ganztages-Seminar widmet sich voll und ganz dem Thema „Arbeitsplatzbeschreibung im Bereich Öffentliche Gebäude und Einrichtungen“.

 

Zufriedenheit und Motivation fördern

„Speziell für das Gebäudemanagement ist es wichtig, dass die Mitarbeitenden klare Strukturen und möglichst genau Arbeitsanweisungen erhalten“, sagt Referent Christian Betz. Daraus ergeben sich oftmals auch Zeit- und wirtschaftliche Zusammenhänge einen Arbeitsvorgang zu bewerten und zu gestalten. Auch in Bezug auf die Einarbeitung von neuen Mitarbeitenden ist es von Vorteil, wenn die Stelle klar beschrieben und die Aufgaben verantwortungsbewusst vergeben werden.

Aus der Praxis weiß der Referent: „Selbstverständlich muss auch noch Raum für die Arbeiten zur Verfügung stehen, die nicht immer planbar und plötzlich eintreffen. Es ist also ratsam, im ersten Schritt zunächst zu ermitteln, welche Aufgaben überhaupt auf Grund der Gebäude und Liegenschaften anfallen. Im nächsten Schritt gilt es, diese Aufgaben zu ordnen und kurz zu beschreiben.“ Die Ableitung, ob und welche Unterweisungen durch wen durchgeführt werden muss, sei ein weiterer Vorteil dieser Methode. Bei Bedarf könne im Anschluss auch eine Zeitmessung zumindest im Durchschnitt erstellt werden.

Das Seminar findet am 9. November 2023 von 9 bis etwa 16 Uhr in 91710 Gunzenhausen statt. Es wird geleitet von Christian Betz. Auf seine Beratung vertrauen seit vielen Jahren Unternehmen, Verbände und Behörden, wenn es um verschiedenste Themen der Kommunalbranche geht. Als Dozent und regelmäßiger Gastreferent unterrichtet Christian Betz an verschiedenen staatlichen und privaten Hochschulen, unter anderem auch an der Verwaltungsschule des Landes Baden-Württemberg.

 

Kreislaufgrafik: Umgang mit den Tätigkeiten
(Quelle: Bundesinnenministerium)

 

 

Anmeldungen und weitere Informationen:

Verlag und Medienhaus Harald Schlecht
Auf dem Schildrain 8
78532 Tuttlingen

Tel.: 07461 / 75908
Fax: 07461 / 75918

Mail: info@vums.de

 

Weitere Informationen zum Workshop unter:

www.hausmeister-infos.de/termine/termin/workshop-arbeitsplatz-mit-aufgabenbeschreibung-und-dokumentation-gestalten-und-vermitteln

 

Allgemeine Informationen des Bundesinnenministeriums:

www.verwaltung-innovativ.de/OHB/DE/OrganisationshandbuchNEU/2_Organisationsmanagement/2_4_Ressourcen/2_4_7_Arbeitsplatz_u_Dienstpostenbewertung/2_4_7_1_Arbeitsplatzbewertung/arbeitsplatzbewertung-node.html


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