4. Dezember 2014

KfW fördert jetzt auch beim Einbruchschutz

Die Einbruchszahlen in Deutschland sind alarmierend: Alle vier Minuten wird eingebrochen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert jetzt auch bauliche Maßnahmen zum Einbruchschutz.

Wie in den Jahren zuvor sind die Einbruchszahlen in Deutschland weiter gestiegen und erreichen traurige Rekordwerte. 2013 wurde alle 4 Minuten ein Bewohner zum Einbruchsopfer. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter bezeichnet Deutschland aufgrund der aktuellen Tatzahlen als „Eldorado für Einbrecher.“ Trotz intensiver polizeilicher Ermittlungsarbeit beträgt die Aufklärungsquote lediglich 15,5 %. Gründe hierfür sind beispielsweise immer mehr reisende Profi-Tätergruppen.

Deshalb gilt: Vorsorge ist im Einbruchschutz entscheidend. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt die Vorsorgemaßnahmen und fördert den Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungstüren sowie diverser Nachrüstprodukte wie z.B. Sonderverriegelungen, Zusatzschlösser oder Bewegungsmelder. „Angesichts der katastrophalen Statistiken der letzten Jahre begrüßen wir die Maßnahmen der KfW sehr“ freut sich Thomas Urban, Bereichsleiter Security bei VdS, Europas Nummer Eins-Institut für Einbruchschutz.

„Die durchschnittliche Schadenssumme pro Einbruch beträgt mittlerweile 3.300 Euro. Noch sehr viel schlimmer sind die langfristigen psychischen Schäden, die jedes zehnte Einbruchsopfer erleidet. Guter Einbruchschutz ist sicher eine Kostenfrage, lohnt sich aber. Mit der Förderung wird der Bevölkerung nun sogar noch ein Teil der Kosten abgenommen“, so Urban.

Während ungesicherte Türen und Fenster innerhalb von Sekunden mit einem handelsüblichen Schraubenzieher aufgebrochen werden können (zu sehen auf YouTube, einfach im Suchfeld „VdS Schadenverhütung“ eingeben), scheitern rund 44 Prozent der Täter an vorhandener Sicherungstechnik.
Dazu kommen noch all die Kriminellen, die es aufgrund erkannter Schutzmechanismen gar nicht erst probiert haben.

„Qualität ist hier entscheidend“, betont Sicherheits-Experte Urban. Als Europas größtes Institut für Einbruchschutz prüft VdS Sicherungstechnik mit allen Methoden und Werkzeugen der Täter und zertifiziert ausschließlich Produkte, die echten Widerstand leisten. „Das beste Produkt nützt jedoch nichts, wenn es nicht richtig verbaut wurde. Einbrecher wissen genau, wie sie Einbaufehler ausnutzen können. Unser Rat: Lassen Sie zertifizierte Produkte durch zertifizierte Experten installieren“, betont Urban.

Alle Informationen zum Thema „Förderung von Einbruchschutz“ finden Sie
auf der Polizei-Seite  www.k-einbruch.de/foerderung
oder – neben vielen Tipps zum Einbruchschutz – auf dem Infoportal  www.vds-home.de.

 

Über VdS

VdS gehört zu den weltweit renommiertesten Institutionen für die Unternehmenssicherheit mit den Schwerpunkten Brandschutz, Security und Naturgefahrenprävention. Die Dienstleistungen umfassen Risikobeurteilungen, Prüfungen von Anlagen, Zertifizierungen von Produkten, Firmen und Fachkräften sowie ein breites Bildungsangebot.

Das VdS-Gütesiegel genießt einen ausgezeichneten Ruf in Fachkreisen und bei Entscheidern. Zu den Kunden zählen Industrie- und Gewerbebetriebe aller Branchen, international führende Hersteller und Systemhäuser, kompetente Fachfirmen sowie risikobewusste Banken und Versicherer.
Weitere Informationen unter  www.vds.de


VdS Schadenverhütung GmbH

Amsterdamer Str. 174
D-50735 Köln
Tel.:  +49 (0)221 / 7766-0
Fax: +49 (0)221 / 7766-341
E-Mail:   info(a)vds.de


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