Anzeige

Brandschutz – Neue VdS-Richtlinien schützen Wohnbereiche

Automatische Brandschutzanlagen erkennen, melden und bekämpfen Brände bereits im Anfangsstadium. Einen optimalen Standard für Planung und Einbau von Brandschutztechnik speziell in Wohnbereichen bieten die neuen VdS-Richtlinien 2896.

 

Die Wahrscheinlichkeit, als Heimbewohner durch Feuer umzukommen, ist fünffach höher als für die Gesamtbevölkerung, bestätigen Untersuchungen der Hochschule Magdeburg-Stendal. Zahlreiche Todesfälle durch Brände in Wohn- und Aufenthaltsbereichen haben in Deutschland eine Diskussion über ergänzende Schutzmaßnahmen durch den Einsatz von Brandschutztechnik ausgelöst. Die skandinavischen Länder sowie Australien und die USA vertrauen in Pflegeeinrichtungen längst auf den Schutz automatischer Löschanlagen und konnten die Mortalität bereits um bis zu 82 Prozent senken (NFPA-Studie).

 

VdS, Europas Nummer Eins-Institut für Brandschutz, reagierte ebenfalls auf die erschreckenden Zahlen und veröffentlichte Richtlinien speziell für den Schutz von Wohn- und Aufenthaltsbereichen (VdS 2896). Das neue Regelwerk bietet die gewohnt präzisen Vorgaben für die Planung und den Einbau von Brandmelde- wie Feuerlöschtechnik, unter anderem speziell in Pflegeeinrichtungen, Hotels, Wohnheimen, Kindergärten und Schulen.

„Das neue Regelwerk legt entsprechend des jeweiligen Gebäudetyps und der Nutzungsart ganz konkrete Anforderungen an Einbau, Ausführung und Instandhaltung fest“, betont Marco Weiler, Leiter der Technischen Prüfstelle von VdS und verantwortlicher Experte für die neuen Richtlinien. „Dank der praxisorientierten Hilfestellungen der VdS 2896 können Verantwortliche dafür sorgen, dass Feuer in Wohn- und Aufenthaltsbereichen direkt erkannt, betroffene Personen sowie hilfeleistende Kräfte alarmiert und Brände schon in ihrer Entstehung bekämpft werden.“

Die neuen VdS 2896 finden Sie auf    www.vds-shop.de

 

Über VdS

VdS gehört zu den weltweit renommiertesten Institutionen für die Unternehmenssicherheit mit den Schwerpunkten Brandschutz, Security und Naturgefahrenprävention. Die Dienstleistungen umfassen Risikobeurteilungen, Prüfungen von Anlagen, Zertifizierungen von Produkten, Firmen und Fachkräften sowie ein breites Bildungsangebot.

Das VdS-Gütesiegel genießt einen ausgezeichneten Ruf in Fachkreisen und bei Entscheidern. Zu den Kunden zählen Industrie- und Gewerbebetriebe aller Branchen, international führende Hersteller und Systemhäuser, kompetente Fachfirmen sowie risikobewusste Banken und Versicherer.

Weitere Informationen unter   www.vds.de


Weitere Themen


 

Zehn Tipps zur Gebäudereinigung

Sind Sie in Ihrer Kommune auch für die Koordination der Reinigungskräfte in den öffentlichen Gebäuden zuständig? Dann haben wir hier einige Tipps parat, was den Einsatz von Reinigungsgeräten, Reinigungsmitteln,...

mehr lesen

 

Hauseigentümer und Mieter jetzt aufgepasst! Gesetzliche Neuerungen für 2015

Die Energieagentur Tuttlingen unterrichtet über alle gesetzlichen Neuerungen, die im Bereich Heizung und Wärmedämmung bei Häusern ab dem Jahr 2015 greifen werden.

Die Energieeinsparverordnung (kurz: EnEV) soll den Energieverbrauch von...

mehr lesen

Anzeige  

Bewegungsmelder – speziell nur für Räume mit wenig Verkehr?

Wer kennt nicht die Dauerbrenner in Keller- und Lagerräumen. Da kommt es schon mal vor, dass nachts ‚Alarm’ geschlagen wird, weil Anwohner vom Rathaus bemerkt haben, dass im Rathauskeller...

mehr lesen

 

Gute Frage: Alles unter Kontrolle?

Neben der Verantwortung innerhalb eines Gebäudes, sind Hausmeister in den meisten Fällen auch verpflichtet, sich um das umliegende Grün zu kümmern. Beispielsweise ist das an Schulen und Kindergärten sowie...

mehr lesen


4. September 2014


1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

(0,00 bei 0 Person/en)

Das könnte Sie auch interessieren


Rauchmelder – ein Muss!

Brände entstehen meistens unbemerkt. Hat ein Feuer „Fuß gefasst“, breitet es sich oft sehr schnell aus. Neben dem eigentlichen Brandschaden sind häufig Rauchvergiftungen die schlimmsten Folgen. Daher ist es...

mehr lesen